Dienstag, 7. Dezember 2021
Dienstag, 23. November 2021

Weihnachtswichtel in Vorfreude

Ilona Reins, Doris Baier, Silvio Reins und Klaus Sahr (v.r.n.l.) erledigen die letzten Handgriffe bei der Dekoration ihrer Weihnachtsstube in der Mühlberger Straße 55.Foto: Klaus Sahr

von unserem Redakteur Christian Wendt

Belgern. Auch wenn in den vergangenen Tagen nur recht wenig an das bevorstehende Weihnachtsfest erinnerte, laufen in der Belgeraner Innenstadt die Vorbereitungen längst auf Hochtouren. Im Verborgenen haben zuletzt zahlreiche Weihnachtswichtel keine Mühen gescheut, um leerstehende Schaufenster zu dekorieren.

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Zum zweiten Mal in Folge müssen die Belgeraner wegen der Corona-Pandemie nun schon auf ihren Advent in den Höfen verzichten –  nicht nur für die Stammgäste aus nah und fern bedauerlich, sondern auch für die Mitstreiter der Interessengemeinschaft Oschatzer Tor, die sich normalerweise um die Organisation der Großveranstaltung kümmern. Allerdings wollten diese sich nicht damit abfinden, zum Nichtstun verdammt zu sein. „Wir haben uns deswegen vorgenommen, leerstehende Schaufenster in der Adventszeit zu echten Hinguckern werden zu lassen“, sagte Barbara Köpke im Gespräch mit der Heimatzeitung.

Weihnachtsstube

Auch der Weihnachtsmann hat mit fleißigen Helfern seine Wohnung längst für neugierige Besucheraugen hergerichtet. Er wohnt und arbeitet im Eckhaus Mühlberger Straße/Reihzecher Straße. In der liebevoll dekorierten Weihnachtsstube legten zuletzt Ilona und Silvio Reins, Doris Baier und Klaus Sahr Hand an die Dekoration. Nicht nur hier können Besucher am Samstag ab 16 Uhr ein Blick durch die Fenster werfen. Gestaunt werden kann auch in Schaufenstern in der Reihzecher Straße 12 und 16, in Roßmeyers Garten (Kirchstraße), in der Mühlberger Straße 50 (ehemals Fahrrad Busch), vorm Topfmarkt 4 und 6 sowie vorm dezent geschmückten Oschatzer Tor. Zusätzlich wird es für alle Kinder in der Oschatzer Straße 2 ein Weihnachtspostamt geben. Hier können am 27. und 28. November ganztägig Wunschzettel in den großen Weihnachtsbriefkasten eingeworfen werden . „Bitte den Absender gut leserlich draufschreiben, dann bekommt man auch Antwort vom Weihnachtsmann“, sagt Barbara Köpke.

Noch am Montag hatte es angesichts der aktuellen Pandemie-Lage eine Abstimmung mit der Stadtverwaltung gegeben, wie das Anschieben der Pyramide, 16 Uhr, coronakonform über die Bühne gehen kann. Der designierte Bürgermeister Ingolf Gläser (CDU) erklärte dazu im Gespräch mit der Torgauer Zeitung, dass dies nur in einem kleinen Rahmen erfolgen könne. Er bat darum, Menschenaufläufe auf dem Marktplatz zu vermeiden und warb um Verständnis, dass keine Speisen und Getränke angeboten werden können. 

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